MyndPlay

Spiele mit Gedankenkraft (Foto: Myndplay)
Spiele mit Gedankenkraft (Foto: Myndplay)

Durch Gedankenkraft Objekte bewegen? Telekinese? Alles Quatsch? Ach, was! Denn mit MyndPlay könnt ihr etwas bewegen, indem ihr an denkt. Mit etwas Pech passiert bei manchen Leuten also nichts?

Bei MyndPlay handelt es sich um eine Art Headset, das in der Lage ist, eure elektrischen Signale im Gehirn abzugreifen. Diese Strahlen werden wiederum von dem Kopfaufsatz bzw. dem Stirnband von Sensoren erfasst sowie via Bluetooth an einen PC, Mac oder Android-Smartphone geschickt.

Witzig klingt dabei die Idee der Erfinder von MyndPlay: Ihr könnt euch Apps für den Computer oder euren Androiden downloaden, bei denen es sich in erster Linie um Spiele handelt. Und in diesem steuert ihr durch eure Gedanken Objekte oder aber seid dazu gezwungen, euch auf bestimmte Dinge zu konzentrieren. Das wiederum soll für Entspannung und geistige Erholung sorgen. Es gibt sogar einige interaktive Thriller, genauso wie nüchterne Analyse-Tools. Wollt ihr kein Geld extra ausgeben, begnügt ihr euch mit der kostenfreien MyndPlay-Software, welche ebenfalls ein paar Spielereien und Statistiken enthält.

Mit der passenden Peripherie sollt ihr ferner in der Lage sein, Filme zu starten, Musik abzuspielen und dergleichen – alles, ohne dass ihr irgendwelche Knöpfe drücken müsst. Ob das wirklich funktioniert? Tja, das ist schwer zu sagen.

MyndPlay bietet mehrere Headset-Modelle an, die günstigste Variante namens NeuroSky für rund 118 Euro ist aktuell ausverkauft. Das BrainBand liegt bei 155 Euro und eine wissenschaftliche Version ist für zirka 540 Euro erhältlich. Weitere Fakten gefällig? Die erhaltet ihr auf der offiziellen Webseite.

2 Kommentare
  1. […] Idee, Spiele mit Gedankenkraft zu kontrollieren, ist nicht grundsätzlich neu. Myndplay beispielsweise versucht schon seit geraumer Zeit, uns diese Art der Steuerung schmackhaft zu machen […]

  2. […] Myndplay, Neuomash oder Emotiv EPOC – der Ansatz von Neeuro ist wahrlich nicht neu. Auch hier setzt ihr eine Art Stirnband auf, das über sechs Sensoren verfügt und in der Lage ist, eure Gehirnströme via Bluetooth zu einem mobilen Gerät zu schicken. Das Tablet oder Smartphone sollte mit iOS oder Android ausgestattet sein. Die Daten werden dazu genutzt, um die 15 Games, die zum Verkaufsstart erhältlich sein sollen, zu bedienen. […]

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