OneXplayer Handheld-Konsole mit Intel Core i7-1195G7 aktuell stark im Preis reduziert

Der Onexplayer ist ein echtes Top-Modell unter den Handheld-Konsolen: Die Ausstattung ist mehr als üppig und fast jede Ausführung ist ziemlich leistungsstark. Das hat aber leider seinen Preis: Die Intel i7-Variante kostet normalerweise 1.399 US-Dollar. Zum Glück wurde der Preis nun auf 1.099 US-Dollar reduziert. Dadurch wird die Konsole deutlich attraktiver.

Ausstattung der Superlative

Das 8,4 Zoll IPS-Panel unterstützt Auflösungen von 2.560 x 1.600 Pixel und überzeugt durch eine Pixeldichte von 358 PPI. Obendrein beeindruckt das Display durch eine Blickwinkelstabilität von 178 Grad horizontal und vertikal.

Als CPU ist der Intel Core i7-1195G7 mit 12MB L3 Cache und einer Taktfrequenz von bis zu 5,00 GHz verbaut. Ergänzt wird der Prozessor durch 16GB LPDDR4X-4266-Speicher. Als Grafikchip ist der iRIS Xe Graphics 96EU mit an Bord.

Die Prozessorgrafikkarte soll eine Leistung vergleichbar mit der bekannten GeForce MX350 bieten. Dadurch dürfte flüssiges und zugleich detailreiches Gaming auf der Handheld-Konsole garantiert sein. Außerdem ist auch das Zocken von sehr anspruchsvollen Titeln möglich.

Bild: One Netbooks

Um Programme und Spiele zu speichern, steht eine flotte 1TB-SSD zu Diensten. Auf dieser befindet sich übrigens ab Werk Microsoft Windows 11. Das dürfte deutlich mehr als ausreichend sein, um die die Lieblings-Games auf der Konsole auch langfristig aufzubewahren.

Anschlüsse im Überfluss

Nicht nur vom Innenleben her zählt die OneXplayer zu den Überfliegern, sondern auch in Sachen Schnittstellen. Hier kann man sich wahrlich nicht beschweren:

Mit dabei sind zwei USB-C 4.0-Anschlüsse, ein USB-A 3.0-Anschluss, ein Kopfhöreranschluss und ein Speicherkarten-Slot. Über die USB-C-Schnittstellen und einen DisplayPort lässt sich die Konsole so auch mit einem Monitor nutzen.

Obendrein werden Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0 für die drahtlose Kommunikation unterstützt. Dadurch wird der Verbindungsaufbau zum Internet und auch sonst eine kabellose Verbindung zum Kinderspiel.

Sticks und Layout

Wichtig ist allerdings nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch das Drumherum. Wie sieht also das Layout aus?

Links oben befindet sich ein Stick, darunter das Steuerpad. Rechtsseitig befinden sich oben die Tasten Y/X/B/A und darunter ebenfalls ein Stick. Die Schultertasten sind an der Oberseite angebracht und lassen sich entsprechend gut bedienen.

Es sind Stereo-Lautsprecher verbaut, die sich in der Front rechts und links befinden. Das Gehäuse selbst ist in einem schicken Schwarz gehalten, wobei die orangen Akzente gut zum Design passen. Das Orange ist natürlich auch ein Stück weit dem schicken Logo zu verdanken.

Praktisch: Auf der Rückseite ist ein ausklappbarer Ständer verbaut. Wird die Konsole auf der Hand zu schwer, dann kann man sie einfach auf den Tisch stellen.

Bild: One Netbooks

Tastatur optional erhältlich

Wer jetzt denkt: Das Ding ist doch eigentlich ein Notebook im Handheld-Gewandt, der hat eigentlich gar nicht so sehr Unrecht.

Das hat vermutlich auch der Hersteller gedacht und stellt deshalb eine kompatible Tastatur im hauseigenen Online-Shop bereit. Diese ist magnetisch und macht die Konsole tatsächlich zu einer Art Windows- oder Notebook-PC.

Wie lange hält der Akku vom OneXplayer?

Der Hersteller gibt an, dass ein Akku mit einer Kapazität von 15.300 mAh verbaut wurde. Über die Laufzeit wird sich leider ausgeschwiegen und somit lässt sich diese Frage nicht nachhaltig beantworten.

In jedem Fall wird das Schnell-Aufladen mit bis zu 65W unterstützt. Via USB könnt ihr die Konsole außerdem zwischendurch mit einer Powerbank laden und somit für eine deutlich verlängerte Laufzeit sorgen.

Alternative zum Steam Deck?

Solltet ihr lieber zum OneXplayer statt zum Steam Deck greifen? Diese Frage ist schwer zu beantworten: Okay, das Steam Deck kostet je nach Ausstattungsvariante zwischen 400 und 700 Euro, dafür ist es aber auch nicht ganz so gut ausgestattet.

Für rund 1.100 Euro erhaltet ihr hier allerdings eine Top-Handheld-Konsole, die obendrein auch noch sofort lieferbar ist. Zwar hat Steam bereits vor einiger angekündigt, mehr Konsolen auszuliefern, aber nur die wenigsten Besteller erhalten ihr Steam Deck wirklich kurzfristig. Insofern kann die OneXplayer-Konsole durchaus als Alternative in Betracht gezogen werden.

Fazit

Rechenleistung und Spielspaß pur! Wie bereits erwähnt, hat die Konsole ihren Preis und nicht jeder ist bereit einen vierstelligen Euro-Betrag für eine Konsole auszugeben. Wer aber das nötige Kleingeld hat, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten und wird die Anschaffung sicherlich nicht bereuen.

Übrigens: Im Online-Shop des Herstellers sind weitere Varianten der OneXplayer lieferbar. Diese sind teilweise etwas günstiger, allerdings nicht so stark reduziert und natürlich nicht so leistungsfähig. Hereinschauen kann sich aber lohnen!

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