Parrot AR.Drone 2.0

Die AR.Drone 2.0 beim Starten. (Foto: Parrot)
Die AR.Drone 2.0 beim Starten. (Foto: Parrot)

Mein persönliches Objekt der Begierde ist ab Juni auch in Deutschland erhältlich. Die Parrot AR.Drone 2.0 wird unter anderem beim Media Markt, Saturn, Expert oder Amazon für 299 Euro (UVP) erhältlich sein. Doch der Preis ist gerechtfertigt – zumindest laut des Herstellers.

In der Tat ist die Parrot AR.Drone 2.0 ein faszinierendes Flugobjekt. Dank der vier Rotoren mit jeweils einem Motor hebt der Flieger beeindruckend ab – eben wie eine Kampfdrone. Der Unterschied ist natürlich, dass die AR.Drone 2.0 eher für den Hausgebrauch und weniger für den Krieg geeignet ist. Dank der integrierten HD-Frontkamera nehmt ihr auf Wunsch Videos und Fotos auf. Videos werden in HD und in Echtzeit auf euer Smartphone oder Tablet übertragen, ihr könnt also sofort erkennen, was die Drone sieht.

Doch längst nicht genug: Die AR.Drone 2.0 erhielt Druckfühler, mit der die Flughöhe gemessen werden kann. Zudem wird der Luftdruck berücksichtigt. Das Auswerten der gesammelten Informationen soll zu einem sicheren Geleiten durch die Lüfte führen. Eine Höhe von bis zu sechs Metern kann das eigenwillige Gefährt erreichen. Gegenüber der ersten Version der AR.Drone sind die Elemente wie Gyroskop, 3D-Kompass und auch der einsteigerfreundliche Flugmodus ein klarer Schritt in die richtige Richtung – bezogen auf Benutzerkomfort und Funktionalität.

Und es sollte noch gesagt werden: Die AR.Drone 2.0 steuert ihr mit eurem iPhone, iPod Touch, iPad oder einem Android-Gerät eurer Wahl. Hinzu gekommen sind übrigens weitere Stuntmöglichkeiten (Loopings), die ihr einfach über die Bewegungssensoren eures Mobiltelefons ausführt. Sollte der Quadrocopter doch mal zu Bruch gehen, keine Sorge: Ersatzteile bietet Parrot auf seiner Webseite an, zudem liegt dem Paket ein zweites Dronen-Gehäuse (1x Indoor, 1x Outdoor) bei. Weitere Details gibt’s auf der offiziellen Webseite.

Hach, ein tolles Gerät – gewiss nicht nur in der Theorie. Aber der Preis. Im Gegensatz zu „echten“ Dronen, die die Polizei mittlerweile sogar bei Fußballspielen einsetzt, aber sicherlich ein Schnäppchen….

 

8 Kommentare
  1. […] Eberhard Gräther vom Royal Melbourne Institute of Technology in Australien schnappte sich eine AR.Drone und bastelte daraus einen treuen Begleiter. Für den tagtäglichen Sport. Die Modellflug-Drone […]

  2. […] sehr mich die AR.Drone 2.0 auch fasziniert, ein wenig Angst macht mir ein Gedanke schon: Ich steuere das Flugobjekt mit einem […]

  3. […] kostet 49,90 Dollar zuzüglich knapp 5 Dollar Versandkosten nach Europa. Im Gegensatz zu einer AR.Drone sicherlich ein Schnäppchen – aber dafür auch nicht ganz so vielseitig einsetzbar. Irgendwie […]

  4. […] MQ-27 Dragonfire-Drohne. Es handelt sich hierbei um einen Quadrocopter, der dezent an eine AR.Drone erinnert, aber mit einer regulären Remote kontrolliert wird und keinen zusätzlichen […]

  5. […] einem PC schickt – via Bluetooth. Der wiederum wandelt diese Informationen in Daten für eine AR.Drone um und sendet diese über das WIFI-Netz. Die Folge ist erstaunlich: Indem man an die Steuerung des […]

  6. […] Controller, der über Bluetooth Verbindung zum Handy aufnimmt. Kontrolliert beispielsweise die AR.Drone und andere Flieger einzig mit Bewegungen von Kopf oder Oberkörper – dank der […]

  7. […] das Ziel war es, den Power Glove in einen Controller zu verwandeln, mit dem beispielsweise eine Parrot AR.Drone 2.0 gesteuert werden kann. Aber laut ausführlicher hackaday.io-Anleitung kann das Eingabegerät […]

  8. […] verwendete Parrot AR. Drone 2 erhielt bei der Bastelei vom Laptop die Befehle, der Gameboy selbst dient in erster Linie als […]

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