Pitendo

Klar, es existieren bereits einige Retro-Konsolen im Stil eines NES und mit Raspberry-Pi-Innenleben. Doch die nostalgische Spielemaschine Pitendo passt sogar in eure Hosentasche.

Wirklich winzig. (Foto: Pi-tendo.com)
Wirklich winzig. (Foto: Pi-tendo.com)

Der Pitendo könnt ihr problemlos auf eure Handfläche stellen. Und trotzdem reden wir hier über eine vollwertige Spielkonsole. Während das Gehäuse sichtlich aus einem 3D-Drucker kommt, steckt im Inneren der Linux-basierte Raspberry Pi in der aktuellen B+-Variante. Der ist leistungsstark genug, um nicht nur die optische Vorlage NES zu emulieren, sondern auch problemlos den Nachfolger SNES sowie zahllose andere Konsolen vergangener Tage. Retropie wäre hier sicher eine geeignete Linux-Distribution für Pitendo.

Wenn ihr nicht nur das Case für 49 US-Dollar benötigt, sondern die gesamte Konsole, dann zahlt ihr 119 US-Dollar. Im Preis inbegriffen sind noch eine 8GB Speicherkarte, besagter Raspberry Pi, ein USB- SNES-Controller, ein Netzteil und ein HDMI-Kabel für den Anschluss an den HDTV. Also alles, was ihr zum Zocken benötigt.

Details – direkt auf der offiziellen Webseite. Wenn ihr Pitendo ordern möchtet, wendet euch direkt an den Anbieter. Der liefert regulär nur in die Staaten.

3 Kommentare
  1. Thomas sagt

    gibt’s das Gehäuse auch als re-sell bei einem deutschen Verkäufer?

    1. Sven sagt

      Gefunden hab ich leider nichts dazu. :(

  2. […] geht noch winziger als das NES Mini. Der Pitendo braucht einen Raspberry Pi, das Case kauft ihr direkt beim Erfinder. Okay, superschön ist das wohl […]

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