Razer DeathStalker Ultimate

Gamingtastatur mit Touchscreen und Apps

15. August 2012 • 19:09 Uhr

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Das DeathStalker Ultimate. (Foto: Razer)

Mit einem Preis von 249,99 Euro (UVP) ist das Razer DeathStalker Ultimate wohl eine der teuersten Gamingtastaturen am Markt, wenn sie im September in den Handel kommt. Doch was uns hier geboten wird, ist schon beachtlich.

Konzeptionell basiert das DeathStalker Ultimate auf der bereits erhältlichen, speziellen „Star Wars: The Old Republic“-Tastatur, die ebenfalls über ein LCD-Trackpad und ein LED-Keypad verfügt. Konkret bedeutet dies: Dort, wo sich der normale Ziffernblock befindet, verbaute Razer einen Touchscreen, auf dem ihr das darstellen könnt, was ihr wollt. Beispielsweise ein persönliches Control Panel für ein Spiel eurer Wahl. So können dort ganz normale Buttons präsentiert werden – oder gar Informationen zu Spielen. Besagtes „The Old Republic“ wird bereits unterstützt. Razer ist bemüht, Spieleentwickler davon zu überzeugen, Gebrauch von dem LCD-Trackpad zu machen.

Doch längst nicht genug: Ihr könnt spezielle Apps für den ergänzenden Tastatur-Display nutzen, um so zum Beispiel den Browser, Youtube, Facebook, Twitter, Gmail oder einen Makro-Rekorder (Aufnehmen von Tastenkombinationen) immer im Blick zu haben.  Oder ihr nutzt das Panel einfach nur als Multi-Touch-Trackpad mit Gestensteuerung für diverse Anwendungen.

Die Einsatzmöglichkeiten sind in der Theorie unbegrenzt. Erwähnenswert ist noch, dass das LED-Keypad den flotten Zugriff auf favorisierte Anwendungen ermöglicht.

Abseits dieser cleveren Idee möchte Razer auch technisch bei dem eigentlichen Keyboard punkten. Das DeathStalker Ultimate besitzt im „Game Mode“ eine Anti-Ghosting-Infrastruktur von bis zu zehn Tasten. Das heißt: Ohne Verzögerungen könnt ihr gleichzeitig zehn Tasten betätigen.  Mit dabei ist die Razer-eigene Synapse 2.0-Software, mit der ihr alle Kleinigkeiten einstellen und verändern könnt sowie Profile (für bestimmte Games z.B.) in der Cloud sichert, um sie überall auf der Welt wieder abzurufen.

Wenn ihr den separaten Display nicht benötigt – das Razer DeathStalker ohne „Ultimate“-Besonderheiten wird ebenfalls im September erscheinen und 79,99 Euro (UVP) kosten. Weitere Fakten gefällig? Klickt euch zur offiziellen Webseite. Dort erhaltet ihr auch eine Liste der bereits existierenden Apps.

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  1. 16. August 2012 at 0:08