Road to Vostok: Survival-Game für Realismus-Fans

Road to Vostok gehört zu den Spielen, die vielleicht ein echter Überraschungshit werden könnten. Das Hardcore-Einzelspieler-Überlebensspiel wird nur von einer einzigen Person mit dem Namen Antti entwickelt, besticht dafür aber durch eine nette Grafik und sehr viel Realismus. Ihr wollt mehr erfahren? Dann lest jetzt weiter und probiert bei Interesse die kostenlos Demo aus …

Irgendwo zwischen Finnland und Russland

Als Spieler befindet ihr euch in einer postapokalyptischen Zone, irgendwo zwischen der finnischen und russischen Grenze. Euer Ziel ist es, die mysteriöse Stadt Wostok zu erreichen. Gespielt wird in der First-Person-Perspektive, während ihr Ressourcen sammelt, plündert, handelt und euch verteidigt. Alles in allem erinnert das Spiel ein wenig an Tarkov oder auch Seven Days to Die, ist aber natürlich komplett eigenständig.

Wie eingangs angedeutet, setzt der Entwickler hier auf Realismus. Angeführt werden hier unter anderem das Handling mit den Waffen als auch deren Mechanik. Zudem müsst ihr euch mit einem wechselndem Wetter, Krankheiten und Permadeath-Elementen herumschlagen. Nett ist auch die Idee, dass ihr das Spiel nur dann speichern könnt, wenn ihr euch in einer sicheren Unterkunft befindet. Auch das sorgt für einen kleinen Kick und eine Prise Realismus.

Mit dem Gewehr schießen
Bild: Road to Vostok

Wie bei vielen anderen Games werdet ihr viele verschiedene Waffen und Items finden können. Zu den Items zählen beispielsweise Werkzeuge, Kleidung, Verbrauchsmaterialien, Medizin und dergleichen. Alternativ könnt ihr diese Gegenstände aber auch die Waffen bei Händlern kaufen oder tauschen.

Leider nur Einzelspieler-Kampagne

Das Spiel bietet verschiedene Karten, beziehungsweise wird diese bieten, sobald es fertig ist. Diese könnt ihr dann erkunden und plündern. Je nach Karte werdet ihr auf verschiedene Gegner beziehungsweise NPCs treffen. Warum nur NPCs? Bis jetzt ist das Spiel ein hundertprozentiges Einzelspieler-Erlebnis. Ob es einen Mehrspieler-Modus geben wird, ist derzeit noch unklar. Wünschenswert wäre es zumindest.

Wie geht es nun weiter? Der Antti hat jüngst eine kostenlose Demo auf Steam veröffentlicht. Hier könnt ihr Road to Vostok erstmal selbst antesten. Irgendwann wird dann wohl noch ein Beta-Test und dann eine Early Access-Phase kommen. Wann? Das ist bisher nicht bekannt. Hoffen wir, dass wir nicht mehr lange warten müssen. Der Preis für das fertige Game soll übrigens bis zu 20 US-Dollar betragen. Das scheint angemessen.

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