Sinister

Wieso müssen Hersteller eigentlich immer mit aller Gewalt versuchen, Maus, Tastatur und Gamepad durch neue Eingabegeräte abzulösen? Aber so ist wohl der Lauf der Dinge. Und vielleicht ist das seltsame Controller-Monster namens SInister ja wirklich eine Bereicherung für Spieler?

Ein Haufen Schrott? Nicht ganz. (Foto: Engadget)
Ein Haufen Schrott? Nicht ganz. (Foto: Engadget)

Sinister ist die Erfindung von Chris Zhao-Holland, der einen modulares PC Keypad erschuf. Abhängig vom Spiel könnt ihr nämlich den Analogstick, die nötigen Buttons und weitere Zusatztasten dort platzieren, wo ihr es wünscht. Ein wenig sieht die Konstruktion wie das Razer Tartarus aus, nur hier sollt ihr deutlich flexibler sein.

Sinister existiert aktuell nur als funktionierender Prototyp, der optisch noch nicht viel hermacht. Denn die Gehäuse-Komponenten entstanden im 3D-Drucker, die Buttons sind von einem Xbox 360-Controller. Doch schon jetzt wird das Gerät von einem PC als Xinput/DirectInput-Device erkannt und kann somit als Maus sowie Gamepad verwendet werden.

Die Kollegen von Engadget klingen in ihrem ersten Hands-on-Bericht nicht gerade negativ: Dank einer vorhandenen Lernkurve kommt man wohl mit der Steuerung recht schnell zurecht. Es ist sogar davon die Rede, dass Sinister besonders präzise sei(n wird).

In Kürze wird wohl eine Kickstarter-Kampagne starten. Damit möchte Zhao-Holland Geld für seinen Controller einsammeln. Spätestens während der Finanzierungsphase sehen wir ja dann, wie Sinister bei Spielern ankommt. Das Video von Engadget (kann es leider nicht einbetten, tss) ist schon etwas…tja…ich bin unschlüssig. Was meint ihr?

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