Sony Inzone-Produkte endlich vorgestellt: neue Monitore und Headsets

Wie bereits vor rund einer Woche angekündigt, hat Sony gestern Abend die neuen Inzone-Produkte vorgestellt. Mit von der Partie waren wie bereits vermutet zwei neue Monitore und drei neue Headsets, die das eine oder andere Gamer-Herz garantiert höherschlagen lassen. Die Details zu den Produkten wollen wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten.

Inzone-Headsets

Die Headsets orientieren sich in Sachen Optik weitestgehend am Design der Playstation 5. Das Weiß wirkt schick und modern, die blauen Akzente sind Blickfänger. Haben die Headsets auch technische etwas zu bieten? Kommen wir zu den Details:

  • Inzone H3: Das H3 ist ein kabelgebundenes Gaming-Headset mit 360° Grad-Raumklang. Das verbaute Bügelmikrofon lässt sich hochklappen und bei Bedarf stummschalten. Die Lautstärke lässt sich mit dem entsprechenden Steuerelement an der linken Ohrmuschel regeln. Es ist mit einem großzügig gepolsterten Kopfbügel und weichen Nylon-Ohrpolstern ausgestattet. Kostenpunkt: 99,00 Euro.
  • Inzone H7: Das H7 ist hingegen ein kabelloses Headset. Es unterstützt ebenfalls 360 Grad-Klang und bietet ansonsten den gleichen Komfort wie das H3 inklusive klappbarem Bügelmikrofon. Die Akkulaufzeit gibt Sony mit respektablen 40 Stunden an. Wichtig: Das H7 hat keine aktive Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancellation). Kostenpunkt: 229,00 Euro.
sony inzone h9 headset
  • Inzone H9: Das H9 ist das aktuelle Top-Modell unter den Inzone-Headsets. Es ist kabellos, verfügt über eine aktive Geräuschunterdrückung und zusätzlich den sogenannten Ambient Sound-Modus. Dadurch könnt ihr schnell zwischen Noise Cancelling und Umgebungsgeräuschen wechseln. Die Akkulaufzeit beträgt hier zwar nur 32 Stunden, dafür könnt ihr die Schnelladefunktion nutzen und das Headset innerhalb von nur 10 Minuten für 1 Stunde einsatzbereit machen. Kostenpunkt: 299,00 Euro.

Inzone-Monitore

Die Monitore machen ebenfalls einen guten Eindruck. Spätestens hier wird deutlich, dass die Monitore sich nicht nur an PC-User, sondern eben auch an PS5-Besitzer richtet. Die Optik der Monitore wurde ebenfalls im PS5-Stil gehalten. Die Hauptfarben sind hier Weiß und Schwarz. Anbei nähere Details zu den Bildschirmen:

  • Inzone M3: Der M3 ist ein 27 Zoll Full HD-Monitor, der allerdings stolze Bildwiederholfrequenzen von bis zu 240 Hz erreicht. Die Reaktionszeit des IPS-Panels soll bei 1 ms (Grau zu Grau) liegen. Nvidia G-Sync/VRR wird unterstützt und es wird mit 99 Prozent fast der gesamte Farbraum sRGB abgedeckt. Die Helligkeit wird mit maximal 400 Nit angegeben, woraus dann auch die DisplayHDR 400-Zertifizierung resultiert. Der Anschluss erfolgt via HDMI 2.1. Da der Monitor noch nicht verfügbar ist, ist noch kein Preis bekannt.
  • Inzone M9: Der M9 ist der große Bruder vom M3 und unterstützt Auflösungen bis 4K (3840 x 2160 Pixel). Der 27 Zöller erreicht Bildwiederholfrequenzen von bis zu 144 Hz, eine Helligkeit von bis zu 600 Nit und verfügt über Local LED Dimming. Der Farbraum DCI-P3 wird zu 95 Prozent abgedeckt. Die Reaktionszeit beträgt auch hier 1 ms (Grau zu Grau) und Nvidia G-Sync/VRR wird unterstützt. Angeschlossen wird der M9 via HDMI 2.1. Kostenpunkt: 1.099 Euro.
sony inzone m9 monitor ps5
Bild: Sony

Kompatibilität Playstation 5

Alle vorgestellten Inzone-Produkte sind natürlich mit dem PC kompatibel. Der M9-Monitor sowie die Headsets H7 und H9 werden aber auch mit der Playstation 5 problemlos funktionieren.

Dabei soll auch das Auto HDR Tone Mapping der PS5 unterstützt werden, die bei der Ersteinrichtung automatisch für die Optimierung des Bildes sorgt. H7- und H9-Headset werden auf der PS5 jeweils über Bildschirmanzeigen verfügen.

Fazit

Mittlerweile ist die Landing-Page für die Inzone-Produkte online geschaltet. Hier könnt ihr euch nochmal alles im Details zu Gemüte führen. Aber lohnt sich das? Unterm Strich hat Sony ordentlich in die Entwicklungskiste gegriffen. Gaming-Monitore mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 240 Hz gibt es noch nicht so viele.

Hier stellt sich die Frage, wer diese Top-Technik aktuell nutzen sollte. Schließlich ist der Unterschied zwischen den bekannten 144 Hz und 240 Hz fast nicht wahrnehmbar. Aber wie so oft liegt auch hier der wahre Nutzen dieser Technik im Auge des Betrachters …

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