Space Messenger

Mini-Flugobjekt jagt Wörter in die Luft

31. August 2013 • 11:27 Uhr

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Die Fernbedienung ist größer als der eigentliche Flieger. (Foto: ThinkGeek)

Oh, das ist aber ein schrulliges Gadget. Der Space Messenger ist in erster Linie dazu da, einzelner Wörter oder kurze Nachrichten darzustellen. Doch wenn er diese banale Tätigkeit schon erledigen soll, dann möglichst spektakulär. Also auf gewisse Weise.

Denn der Space Messenger wird zuvor an einer kleinen Fernbedienung programmiert. Bis zu 20 Wörter kann sich das eigentliche Vehikel merken und nacheinander darstellen. Wurde alles an der Remote mittels Tasten und LCD-Display eingegeben, geht’s los.

Das Gerät fliegt in die Lüfte und präsentiert die eingegebenen Texte – mittels integrierter LEDs, die an den Flügeln des Mini-Helikopters stecken.

Ähnlich funktionieren auch manche USB-betriebene Ventilatoren mit programmierbaren Texten. Nur in diesem Fall kann der Space Messanger kurzzeitig fliegen, quasi so lange, bis der Job erledigt ist. Die Landung erledigt er automatisch. Es ist sogar möglich, die Flughöhe einzustellen. Maximal fünf bis sechs Minuten kann das Teil abheben, danach muss der integrierte Akku 30 Minuten aufgeladen werden. Die Funkfernbedienung benötigt noch 4 AA-Batterien.

So funktioniert es. (Foto: ThinkGeek)
So funktioniert es. (Foto: ThinkGeek)

Der Space Messenger kostet happige 40 US-Dollar. Ob ihr für diesen Gag so viel ausgeben wollt? Wenn ja, dann klickt euch bei ThinkGeek vorbei. Bedenkt: Versandkosten nach Europa fallen zusätzlich an. Wozu das Spielzeug gut ist? Ich denke, es ist ideal für diejenigen, die im Büro mit ihren Kollegen nicht sprechen, ihnen aber etwas mitteilen wollen. Andere Ideen?

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