Videogame Money Box

Arcade-Automaten als Sparbüchsen

13. Februar 2015 • 13:11 Uhr

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Niedliche Automaten. Aber spielen könnt ihr mit denen nicht so recht. (Foto: Etsy)

Immer mal was Neues: Der Italiener Giuseppe Cinà baut aus Keramik kleine Spielautomaten. Wozu? Nunja, um in diese Geld einzuwerfen.

Ich finde die Idee irgendwie niedlich, auch wenn die nachgebildeten Arcade-Automaten keinen tieferen Sinn besitzen. Wobei, eigentlich ist das nicht richtig, schließlich dienen sie einem Zweck: Ihr sollt euer Kleingeld wie bei einem echten Spielautomaten einwerfen. Doch statt ein Spiel zu starten, hört ihr höchstens das Einwurfgeräusch. Denn die selbstgemachten Unikate sind nichts anderes als Sparbüchsen. Ein etwas anderes Sparschwein also.

Hübsch: Sogar Button und Analogstick bestehen aus Keramik, etliche Motive bietet der gute Mann an. Die rund 27 Zentimeter hohen Maschinen erhalten auf Wunsch noch „Space Invaders“- oder „Pac-Man“-Malereien – auch selbstgemacht, versteht sich.

Kostenpunkt für die liebevolle Videogame Money Box: 76 Euro zzgl. 22 Euro Versandkosten nach Deutschland. Ziemlich teuer, aber da für hat nicht jeder eine solche Sparbüchse. Nur ich weiß nicht so recht: Wenn ihr an das Geld wollt, müsst ihr den Automaten übrigens nicht mit dem Hammer zerschlagen. Auf der Unterseite befindet sich eine entsprechende Öffnung.

Weitere Details erhaltet ihr im Etsy-Shop von Giuseppe Cinà .

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