Wall-e

Schon etliche Male versuchen Hobbybastler, Wall-e aus dem gleichnamigen Pixar-Animationsfilm nachzubauen. Heraus kamen dabei LEGO-Varianten, witzige Case-Mods, sogar ausführliche Bauanleitungen oder eine modifizierte Atari 2600-Konsole namens Atar-E. Ein sehr spannendes Projekt stellten die Spanier von DIYMakers bereits Ende 2013 vor. Ihr Wall-e setzt auf Arduino-Komponenten und scheint dadurch ziemlich vielseitig und clever zu sein.

Er funktioniert fast wie im Film. (Foto: DIYMakers)
Er funktioniert fast wie im Film. (Foto: DIYMakers)

Der Wall-e der kreativen Filmfreunde setzt auf einen Arduino Uno, der dazu verwendet wird, die Servomotoren und Sensoren anzusprechen, über die der kleine Roboter verfügt. Zusätzlich kann sich die Maschine eigenständig bewegen, die Arme nach oben und unten schwenken, sprechen und dank Infrarot-Sensoren Hindernisse erkennen. Durch ein Mikrofon darf er sogar Sprache erkennen, genau genommen 32 Kommandos dank eines speziellen easyVR-Moduls. Eine gewisse Zeichen-Wahrnehmung (Fingerbewegungen) ist sichtlich auch kein Problem für den Kerl.

Wer an dem Konzept des Wall-e interessiert ist, wird auf der extra eingerichteten Seite der Macher fündig.Alle Features des Bots werden in diesem Video vorgestellt…

So richtig konnte ich aber nicht herausfinden, woher der Korpus stammt. Vermutlich handelt es sich hierbei um ein Spielzeug, das als Merchandise-Produkt passend zum Film verkauft wurde.

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